Montag, 1. August 2022

"Ich habe gerade meine Couch im Klo runtergespült."


Dr Hilarius: "Ich habe gerade meine Couch im Klo runtergespült."

Die große Buba: "Oh, mittlerweile ist deine Couch auch im Haus meiner Eltern angekommen."

Ich finde es immer wieder faszinierend, wie erleichternd, befreiend, zufriedenstellend Staubsaugen sein kann. Einfach mal schnell die Wohnung durchsaugen, und auf einmal kann ich wieder den Boden sehen. Ich kann mit gutem Gewissen barfuß herumlaufen, auf dem Holzboden ist das sehr angenehm. Und ich freue mich immer, wenn es im Saugrohr klötert, denn das zeigt mir, dass es sich wirklich lohnt.

Dass ich den Boden manchmal nicht mehr sehen kann, liegt nicht daran, dass überall Müll herumliegt (tut er trotzdem), sondern dass ich mir mit Einzug in diese Wohnung eine Schlafcouch gekauft habe (gut), mit Kunstleder (nicht gut). Diese Couch ist der Mittelpunkt meiner Wohnung, ich verbringe hundertzwanzig Prozent meiner freien Zeit dort. Oft zusammen mit der fetten Schnecke, Filme, Videospiele, Musik, Meditation. 

Kunstleder nutzt sich ab, und irgendwann ist es so dünn geworden, dass es gerissen ist. Seitdem fliegen ständig kleine schwarze Fetzen durch die Wohnung. Das stört mich nicht weiter, aber hin und wieder ist es schön, das alles aufzusaugen und einen Tag freien Boden zu genießen.

Diese Fetzen sind wirklich überall, und so ist neulich auch einer im Klo gelandet, so dass ich der großen Buba schreiben konnte, dass ich meine Couch im Klo runtergespült habe. Das ist wie ein running gag zwischen uns, und natürlich ist auch sie nicht gegen die Fetzen gefeit - so dass meine Couch mittlerweile ein paar Häuser weiter gelandet ist.

Es wird mal Zeit für eine neue Couch, und bis dahin muss ich aufpassen, dass ich die jetzige nicht aus Versehen aufesse.

Samstag, 30. Juli 2022

"Warum brauchen fette Frauen Abtreibungen?"

Olivia Julianna

"Why is it that the women with the least likelihood of getting pregnant are the ones most worried about having abortions? Nobody wants to impregnate you when you look like a thumb."

"These people are odious from the inside out. They're like 5'2'', 350 pounds, and they're like Give me my abortions or I'll get up and march and protest."

Diese außerordentlich liebenswürdigen Worte stammen von Matt Gaetz, einem Abgeordneten des amerikanischen Repräsentantenhauses. Ein Politiker - das ist also das Niveau, auf dem gegenwärtig in den USA in der Politik debattiert wird. Ich hoffe, dass es bei uns nicht dazu kommen wird.

Allerdings schreibe ich diese Story nicht als Aufreger, sondern wegen einer der Folgen, die Gaetz' Worte hatten, denn das ist eine herzerwärmende Geschichte, die ich unbedingt mit Euch teilen möchte. Beteiligte Person ist Olivia Julianna (die ihren Familiennamen klugerweise nicht bekannt gegeben hat), neunzehn Jahre alt, Aktivistin für Abtreibungsrechte der Frauen und - fett. Und sie hat Gaetz auf seinen Kommentar bei Twitter angesprochen und als Reaktion einen fundraiser gestartet, eine Spendenaktion für ihre Gruppe von AktivistInnen, die sich für Frauenrechte einsetzen. 

Es ist toll, was sich daraus entwickelt hat: Innerhalb von vierundzwanzig Stunden hat Julianna fünfzigtausend Dollar an Spenden gesammelt und eine "Dankeskarte" an Matt Gaetz getweeted:


Am dritten Tag hat die Aktion bereits über anderthalb Millionen Dollar an Spenden gesammelt. Ich bin SO begeistert, dass es Frauen gibt, die solche Aktionen starten. Und dass es Menschen gibt, die diese Frauen unterstützen. 

Und die Matt Gaetz klarmachen, was für ein armseliges Würstchen er ist.

Freitag, 29. Juli 2022

Neue Reiseroute


Für gewöhnlich überlege ich mir den Nachmittag über, spätestens bei'm Duschen, in welche inhaltliche Richtung die Meditation gehen soll. Die Lojong-Losungen sagen uns "Meditiere ständig auf das, was dir besonders zusetzt", und ich finde das vollkommen richtig. Manchmal aber setzt einem gerade nichts zu, oder man hat kein aktuelles Denkthema. Dann überlege ich mir zum Beispiel, wie ich mein nächstes Buch schreibe, Gedanken über Grundstruktur, Erzählperspektive, schreibe die ersten und letzten Sätze und so weiter.

Heute kam es dann anders: Ich wollte eigentlich nur meine Mutter anrufen, um einen Besuch in Dithmarschen zu planen, das Telefon tutet, und dann meldet sich eine Stimme "Hier spricht der schönste, klügste und beste der drei Söhne" und ich kann mir das Lachen nur knapp verkneifen. Klar, mein Bruder. Und es ist immer wieder toll, ihn in so einer witzigen Stimmung zu erleben, und das hat sich auf mich übertragen.

Und siehe da: In der Meditation ging es in der ersten Hälfte um ihn. Eine Reflektion unserer Beziehung zueinander, eine Erleichterung und Freude darüber, wie sich das alles entwickelt hat. Wie ich mich entwickelt habe im Hinblick auf ihn. Wie ich in der Autismus-Geschichte weiter vorgehe, ob und wann und wie ich mit ihm über das Tebartz van Elst-Buch spreche.

Eigentlich sollte man meinen, dass eine solche spontane Planänderung für den Autisten beunruhigend, störend, beängstigend ist. Das Gegenteil ist der Fall, denn jetzt habe ich ein Thema, was mir besonders zusetzt (im positiven Sinne nach Lojong), und spontane Eindrücke sind für eine folgende Meditation besonders fruchtbar.

Tolles Erlebnis!

Donnerstag, 28. Juli 2022

Geburtstagsgeschenk, unkonventionell


Hey Tobi,

herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Ich erinnere mich, dass wir uns im letzten Jahr gegenseitig eine Filmempfehlung geschenkt haben, und das fand ich extrem sinnvoll - ich bin von Deiner Empfehlung damals nicht enttäuscht worden. Also habe ich mir gedacht, dass ich das in diesem Jahr wieder mache. Was für einen Film soll ich nur nehmen? Es sollte nichts sein, was voll im Mainstream liegt, denn dann kennst Du das wahrscheinlich schon, oder hast davon gehört. Es sollte irgendwas Spezielles sein. Weil ich mir nicht sicher bin, schenke ich Dir diesmal zwei ganz unterschiedliche Empfehlungen:

Nummer Eins ist eine kultige Highschool-Komödie aus den Achtzigern. Heathers (1989) ist eine Satire auf das amerikanische Highschoolleben, rabenschwarzer Humor, geniale Sprüche, mit Winona Ryder und Christian Slater. Es geht um eine Mädchenclique, die an der Schule total "in" ist, aber menschlich einfach nur armselig, und ein Mitglied (Ryder) möchte nur noch raus. Dann kommt ein neuer Schüler an die Schule (Slater), der ihr den Kopf verdreht und romantisch-tödliche Teenie-Fantasien hat - und nervige Mitschüler einfach aus dem Weg räumt. Den Film empfehle ich Dir ein bisschen mit Blick auf Deine damalige Empfehlung.

Nummer Zwei ist ein moderner Indie-Horrorfilm. Ich weiß nicht, ob Du Indie magst, aber die Raimis haben ja auch sehr familiär gestartet. Hellbender (2021) handelt von einer Jugendlichen, die mit ihrer Mutter abgeschottet von der Welt ein recht unkonventionelles Leben führt, unter anderem haben die beiden ihre eigene Heavy Metal-Band und ein interessantes Verhältnis zu Magie. Es ist ein Coming of Age-Film, ich fand ihn echt unterhaltsam, vor allem hat mir die Mutter-Tochter-Beziehung gefallen, richtig cool "gespielt" (denn die Darsteller sind auch in Realität eine Familie). 

Vielleicht ist ja etwas Interessantes für Dich dabei - in jedem Fall wünsche ich Dir für das neue Lebensjahr alles Gute - in erster Linie Gesundheit und die Fähigkeit, das Leben zu genießen ;-)

Liebe Grüße aus Kiel,

Dr Hilarius

Mittwoch, 27. Juli 2022

Prinzipienreiter


Ein Experiment. Gesprächsteilnehmer sind du und ich.

Ich: "Was isst du am liebsten?"

Du: "Spaghetti Bolognese."

Ich: "Wann kannst du am besten deinen Unterricht vorbereiten?"

Du: "In der Regel abends."

Ich: "Was ist dein Lieblingsfilm?"

Du: "Kann mich nicht festlegen, vielleicht Mulholland Drive."

Ich: "Wo würdest du gern einmal Urlaub machen?"

Du: "In Ägypten, eine Fahrt über den Nil."

Ich: "Warum gerade da?"

Du: "Weil ich mich immer schon für Ägypten begeistert habe."

Ich: "Wer ist dein Lieblingsschauspieler?"

Du: "Ich finde Christopher Plummer richtig toll, oder Tilda Swinton."

Ich: "Wie kannst du am besten schlafen?"

Du: "Auf der linken Seite."

Ich: "Okay. Dann beschreib doch mal deinen perfekten Tag."

Du: "Auf jeden Fall wäre ich ausgeschlafen, aber würde trotzdem früh aufstehen, weil ich es mag, wenn ich mittags schon ein paar Sachen erledigen konnte. Hausarbeiten oder so, oder vielleicht Einkäufe. Das Wetter wäre sonnig, aber nicht zu heiß. Den Nachmittag würde ich dann wahrscheinlich in einem Freizeitpark verbringen, weil ich Achterbahnen liebe, und abends einen tollen Film schauen, und vorher ein leckeres Abendessen. Reicht das?"

Ich: "Absolut top! Skizziere bitte den Plot deines Lieblingsfilms."

Du: "Ich kann mich da nicht entscheiden, ich nehme einfach einen Film, den ich toll finde. Das ist Mulholland Drive von David Lynch; es geht darin um eine junge Schauspielerin, die nach Hollywood geht und ihre Karriere starten möchte - allerdings findet sie in ihrer Wohnung eine unbekannte Frau vor, die ihr Gedächtnis verloren hat. Im Verlauf des Films machen sich die beiden auf die Suche nach der Erinnerung, nach der Identität der mysteriösen Frau, und dabei verschwimmt auch die Identität der Protagonistin. Am Ende..."

Ich: "Danke, das reicht schon, super! Damit ist unser Experiment beendet."

Du: "Und, konntest du etwas über mich herausfinden?"

Ich: "Ähm, sorry, aber in diesem Experiment ging es nicht um dich, sondern um mich."

Du: "Aber du hast doch so viele Dinge über mich gefragt?"

Ich: "Nicht falsch verstehen, aber es war völlig irrelevant, was gefragt und geantwortet wurde, es ging um das Wie."

Du: "Erklärung bitte."

-------------------------------------------------

Ich hasse simple, unerklärte Vorschriften. Quasi Dogmen, deren Sinn sich mir nicht erschließt, denen aber alle möglichen Menschen folgen, die quasi als Standard gelten. Ich hinterfrage das nicht nur schnell, sondern empfinde eine Abneigung dem gegenüber und weigere mich, das anzunehmen. Eine dieser Grundregeln wurde mir im Referendariat übergestülpt: "Keine W-Fragen stellen!" Also kein Wer? Wo? Wann? Warum? Was? - und in fast jeder Hospitation war immer ein Refi dabei, der haargenau darauf geachtet hat, ob ich W-Fragen benutzt habe.

Das ging mir richtig auf die Nerven. Warum soll ich keine W-Fragen benutzen? Schauen wir in's obere Gespräch, finden wir die Antwort: W-Fragen entlocken dem Gefragten in der Regel kurze, knappe Antworten. Wenn dagegen Operatoren benutzt werden, wird der Gefragte oft dazu bewegt, mehrere Sätze zu sprechen, und auch mal Nebensätze zu benutzen. Das ist im Fremdsprachenunterricht ungemein wichtig: Wir müssen unsere SchülerInnen zum Reden bringen! Das kann man einfach nicht leugnen, nicht einmal ich, der seinen SchülerInnen anfangs gern lange Unterrichtsvorträge gehalten hat.

Zehn Jahre später verstehe ich dieses Keine-W-Fragen-"Dogma". Und ich stehe voll dahinter. Und genau genommen geht es mir in diesem Beitrag gar nicht um die W-Fragen - siehe Titel. 

Es geht mir um meine halsstarrige Haltung, gegen alles Dogmatische, alles Vorgeschriebene, erstmal zu rebellieren und mich zu weigern, etwas allgemein Anerkanntes anzunehmen. Das blockiert ungemein, das setzt Scheuklappen auf. Mir war zwar immer bewusst, dass ich das mache, aber ich bin nie auf die Idee gekommen, dass das etwas Schlechtes sein könnte. Das kam erst mit der Praxis des Buddhismus:

Lojong-Losung Nr.30: "Sei kein Prinzipienreiter."


post scriptum an Solveig: Danke für Deine Begeisterung! ;-)

Dienstag, 26. Juli 2022

Privatunterricht bei Carl Sagan

Damals und heute - gespannt auf die Zukunft! (rechts ein Bild des neuen James Webb-Teleskops, ein Meilenstein der Wissenschaft)

Man hört und liest ja gar nichts mehr von Dir, wir machen uns Sorgen!

Ich kenne diese Mails. Sie machen mir immer sehr ruckartig bewusst, dass ich mal wieder voll in the zone war. Voll versunken in einem meiner Spezialinteressen; genau das beschreibt der Begriff Hyperfokus: Man ist vollkommen konzentriert auf seine Sache, man nimmt um sich herum nichts mehr wahr. Alles Andere ist zweitrangig, Zeit, Essen, Familie und Freunde, Gesundheit. Das ist deutlich intensiver als einfach nur in eine Sache vertieft zu sein, und deswegen spielt das Konzept in der Psychologie eine große Rolle.

Meine Spezialinteressen... Filme, Medikamente, Videospiele, Achterbahnen, Astrophysik. Letzteres hat mich mal wieder vollkommen in Beschlag genommen, denn ich bekomme dieser Tage Privatunterricht von Carl Sagan. Das ist natürlich Unsinn, denn der Mann ist seit über zwanzig Jahren tot. Ändert nichts daran, dass er eine extrem einflussreiche Persönlichkeit war und ist, ändert auch nichts daran, dass seine Dokuserie Cosmos: A Personal Voyage (1980) bis weit in's neue Jahrtausend hinein die meistgesehene Dokuserie der Welt ist. 

An mir ist das natürlich mal wieder völlig vorbeigegangen. Ich habe ein Talent dafür, mich für eine Sache zu interessieren, aber die wichtigsten Namen nicht zu kennen und mich mit den "Standards" nicht auseinandergesetzt zu haben. An Sagan bin ich über völlig verquere Wege gekommen - zunächst unbewusst über ein Musikalbum, das mich mittlerweile seit fast zwanzig Jahren begleitet, bis in den Schulunterricht hinein: Mystical Experiences (1997) der Psybient-Gruppe The Infinity Project dient mir gern als musikalische Grundlage für Gedankenreisen im Unterricht. 

Psybient-Musik enthält oft Sprachsamples aus Filmen oder Serien, die irgendwie mit Science Fiction zu tun haben. Jenes Album enthält einige Exzerpte aus Sagans Dokureihe, ohne dass mir das bewusst war. Dann kam irgendwann der Film Contact (1997), der auf Sagans gleichnamigem Roman beruht, und den ich nach wie vor mutig und aufregend finde, ein echtes Abenteuer, auch nach dem zwanzigsten Ansehen.

Genau diese mutige, aufregende, freudige, neugierige, spannende Haltung scheint Sagan auszuzeichnen, der nie die Möglichkeit ausgeschlossen hatte, dass es da draußen irgendwo intelligentes Leben gibt. Seine Begeisterung trägt er vollkommen authentisch in seine Serie Cosmos, und ich bin absolut begeistert. Ich hatte zuerst die modernisierte Variante geschaut - Cosmos: A Spacetime Odyssey (2014), in der Neil deGrasse Tyson in Sagans Fußstapfen tritt - mit moderner Technik und neuesten Erkenntnissen aus der Wissenschaft. 

Das könnte mich denken lassen, dass die alte Serie nun mittlerweile veraltet sein dürfte, aber das Gegenteil ist der Fall. Das Original hat so viel Herz, tolle Musik, die Sagans Begeisterung für sein Thema unterstreicht, und seine Stimme... ich könnte ihm stundenlang zuhören, wenn er mir über sein Thema erzählt. Und was ist sein Thema? Nichts weniger als das Ziel, unseren gesamten Kosmos zu verstehen. Auf wunderbar greifbare Weise lernen wir über die Geschichte des Weltalls, über die Geschichte unserer Erde, über die berühmten Entdecker - und immer mit einem Zwinkern zur Vorsicht, damit wir uns unser kleines Paradies nicht zugrunde richten. Ist aber kein pädagogischer Zeigefinger, sondern bleibt immer angenehm im Hintergrund. 

Ich bin einfach hin und weg, und ich hätte nie gedacht, dass die über dreißig Jahre ältere Serie auch heute noch so unglaublich bereichernd sein kann. Sorry, aber da wird alles Andere gerade unwichtig. Bear with me, cat, too.

Dienstag, 19. Juli 2022

Hitze

Für mich sind das Schönste am Sommer die Sonnenuntergänge (hier am Kap Sounion in Griechenland)

Eigentlich reicht der Titel schon aus. Und es ist Jammern auf hohem Niveau, sowohl wörtlich (weil ich unter'm Dach wohne und hohe Temperaturen habe, geht heute Abend auf dreißig Grad zu) als auch figurativ, denn in den anderen Regionen Deutschlands ist es natürlich deutlich extremer. Und ich habe mich ja über die Jahre daran gewöhnt, Spiegelfolien auf die Fenster geklebt und der Ventilator ist auf Dauerbetrieb. Außerdem ist das Sofa mit diversen Handtüchern ausgelegt, die ich dann alle drei Tage waschen darf.

Das sollte die Zeit sein, in der man viel trinkt und kalte Mahlzeiten zu sich nimmt, und trotzdem geht hier gleich der Ofen an und alles deutet auf Fischstäbchen hin, denn ich muss den Kühlschrank freiräumen, um ihn zu reinigen und das Eisfach abzutauen, das erinnert mittlerweile an eine eisige Grotte.

Vielleicht sollte ich während dieser Phase mal im Badezimmer schlafen, denn während der Haupt-Wohnraum nachmittags bis abends extrem aufheizt, bleibt es im Bad kühl, das hat nur eine kleine Front nach Osten raus. 

Ich bin gespannt, ob die große Buba das überlebt, wobei, sie kennt das ja nun auch seit einigen Jahren. Davon lassen wir uns nicht abbringen.