Samstag, 17. Juni 2023

Rückenwind


Meine Generation erinnert sich bei dem Titel vielleicht noch an einen Song von Thomas D in den Neunzigern. Ein Gute-Laune-Song, motiviert und hoffnungsvoll. Mir ist der Titel angesichts der neuen Situation eingefallen, die mir tatsächlich Rückenwind gibt, denn ich habe Unterstützung von mehreren Seiten. Ich will da keine Katze aus dem Sack lassen, aber es geht mir gerade deutlich besser als noch bei'm letzten Eintrag. Gespräche und Nachrichten haben das bewirkt.

Das führt dazu, dass ich mich gerade mit klarem Kopf in den Korrekturen befinde (Franzen anyone?). Meine Elfer haben eine Arbeit über Literaturgenres geschrieben, Themen-Schwerpunkt gothic fiction, Skill-Schwerpunkt Charakterisierung, letter of complaint, comment. Das war eine Klausur, die ich persönlich rund fand, passgenau, und über die olle Areté habe ich in diesem Blog früher ja öfters geschrieben. Uneingedenk des Hintergrundes, warum mir genaue Passformen immer so wichtig waren.

Da sind ein paar tolle Texte bisher herausgekommen. Aus aktuellem Anlass muss ich aufpassen, sparsamer zu benoten, aber es könnte etwas im Einserbereich dabei sein, vielleicht sogar oberer Bereich. Ich kann diese Korrekturen jetzt genießen, weil ich mich ob des Rückenwinds auf meine Arbeit konzentrieren kann, und das ist immerhin schon viel wert.

Was ein Stein des Anstoßes manchmal ausmachen kann.



Donnerstag, 15. Juni 2023

Völlig überfordert


Jetzt beginnen Bewegungen. SchülerInnen und Eltern möchten sich für mich einsetzen, damit ich an der Schule bleiben kann. Das berührt mich, und ich weiß gar nicht, wie ich damit umgehen soll. Ich bekomme ein Gesprächsangebot, aber ich weiß gar nicht, worüber ich reden soll. Und ich bekomme endlich wieder Adressen, GEW, Hauptpersonalrat im Bildungsministerium, aber was soll ich schreiben? Und ich habe Angst, dass ich mir damit selbst in's Bein schieße; ich habe gesehen, wie mein Bruder (ASS-Verdacht) sich bei Zuständigen für sein Recht eingesetzt hat: Sachlich vollkommen richtig, aber freundlich ist etwas Anderes. 

Ich bin darauf angewiesen, dass Andere jetzt die Arbeit für mich machen, und da fühle ich mich mal richtig behindert. Links in der Linkliste gibt es einen Eintrag Hochbegabt und hilflos, weil ich nie gelernt habe, wie man um Hilfe fragt. Mittlerweile weiß ich, dass für Autisten nicht nur das Wie, sondern auch das Wann ein Problem darstellen kann.

Ach ja, und nebenbei sollte ich vielleicht auch noch meinen Job machen. Compartmentalizing, ich nenne es Geistige Quarantäne. Ich schiebe das alles in meinem Kopf beiseite und konzentriere mich erstmal nur darauf, die Klausuren durchzukorrigieren, damit jeder rechtzeitig seine Note hat.

Und das Essen nicht vergessen ;-)

Sonntag, 11. Juni 2023

Die Ruhe


So langsam kehrt die Ruhe wieder ein.

Ich kann meine Uhr danach stellen - vier Tage dauert es, bis ich nach einem Zusammenbruch wieder auf die Beine komme. Vier Tage hat es damals bei'm dämlichen Gutachten meiner Schulleitung im Referendariat gedauert, vier Tage, als ich meinen Kurs im Schuljahr an ein neues Kollegiumsmitglied abgeben musste, vier Tage nach der Botschaft, dass ich die Schule verlassen muss. An fast jeder Schule.

Es ist angenehm, wenn die Gedanken keine Extremsprünge mehr machen und die Ideen, was man tun könnte, sich wieder auf ein normales Niveau begeben. Wenn man sich wieder auf Unterrichtsvorbereitungen konzentrieren kann und das Telefon wieder eingestöpselt werden darf. Wenn ich wieder daran denke, mir die Zähne zu putzen.

Es beginnt dann die Zeit der Resilienz. Aktiv werden, Dinge tun, die längst hätten getan werden müssen, mit einem klaren Blick an die Arbeit gehen und sich selbst nicht mehr unerträglich zu fühlen. Konkret fange ich nun endlich an, die Klausur des elften Jahrgangs zu korrigieren und wichtige Unterlagen an die Psychiatrie und das Landesamt für soziale Dienste und meinen Vermieter zu schicken.

Ich freue mich darauf, meine SchülerInnen morgen wiederzusehen, bin mir aber unsicher, wie ich ihnen gegenübertreten werde. So zu tun als wäre nichts, das kann ich nicht. Vielleicht mache ich es so wie an den letzten Schulen und gehe einmal in den Stuhlkreis, um über die Möglichkeit von Niederlagen im Leben zu reden. Das war bisher gar nicht so unsinnig, weil viele Jugendliche sich immer noch für unbesiegbar halten und davon ausgehen, dass da draußen das Schlaraffenland ist und ihnen alles direkt zugeflogen kommt. Und es ist schön, dabei die Bestätigung zu bekommen, dass es zumindest nicht an meinem Unterricht oder meiner Lehrerpersönlichkeit liegt.

Jetzt wird erstmal die Spülmaschine ausgeräumt. Stumpfe Arbeiten helfen ganz wunderbar in solchen Phasen - und dann das Nachdenken über berufliche Möglichkeiten.

Donnerstag, 8. Juni 2023

Arbeitslos


Ab August bin ich arbeitslos. Keine Chance für mich an der Toni.

Bitte nicht anrufen oder schreiben. Ich beantworte keine Fragen, erst recht nicht "Warum denn?".

Samstag, 3. Juni 2023

Wieder einen Schritt weiter im Bürokratiergehege


Es ist nur ein kleiner Schritt, aber ich sollte ihn hier festhalten, damit meine liebe Susifee mich wieder zu Recht anschimpfen darf, dass sie die News nur durch meinen Blog und nicht durch mich selbst erfahren hat: Es kommt Bewegung in meinen Antrag auf Feststellung einer Schwerbehinderung.

Und dabei stellt sich heraus, dass die Schuld für die elfmonatige Verspätung nur zu einem Teil bei'm Landesamt für soziale Dienste in Neumünster liegt. Im Gegenteil, dort hat man schon im letzten August eine Anfrage an meine Hausarztpraxis gestellt und um Befundunterlagen zu meinem atopischen Ekzem äi käi äi Neurodermitis gebeten. Einmal im August, dann noch zweimal im September, jedesmal ohne Reaktion der Praxis. 

Zum Verständnis: Das Vorliegen einer Neurodermitis kann einen Grad der Behinderung (GdB) von bis zu 30% geben und auf andere Diagnosen aufgerechnet werden, das hängt vom individuellen Fall und der Schwere der Erkrankung ab. Wenn es mir damit richtig schlecht erginge, könnte ich insgesamt einen GdB von achtzig Prozent bekommen (tut es derzeit aber nicht, also würde das wahrscheinlich eh' hinten überfallen) - eine Autismus-Spektrums-Störung gibt mindestens 50%, und ab jenem Wert gilt man laut Gesetz als schwerbehindert mit bestimmten Rechten und Nachteilsausgleichen.

Natürlich habe ich also beide Faktoren in meinem Antrag angegeben, und natürlich hat das Landesamt versucht, zu beiden Aussagen Befunde einzuholen. Es hätte vielleicht geholfen, wenn man mir mitgeteilt hätte, dass meine Hausarztpraxis nicht reagiert, dann wüsste ich wenigstens, wie der Stand der Dinge ist - denn ein Autist fragt von sich aus nicht unbedingt nach, zumal es in der Antrags-Eingangsbestätigung heißt 

"....sodass wir Sie bitten, von zwischenzeitlichen Nachfragen abzusehen. Sollten unerwartete Schwierigkeiten auftreten (z.B. dass befragte Ärzte trotz Erinnerung nicht antworten) oder wir weitere Angaben von Ihnen benötigen, werden wir Sie hierüber umgehend informieren."

Ich habe das wörtlich genommen und fühle mich in hindsight als behinderter Mensch ein wenig verarscht.

Streichen wir das "ein wenig". Zehn Monate lang hat mein Hausarzt nicht reagiert und es ist nichts passiert, und ich bin eine behinderte Person, die offensichtlich nicht in der Lage ist, diese Angelegenheit allein zu händeln. Zum Glück praktiziere ich Lojong, sonst würde mir der Kragen jetzt bereits dreiundzwanzig Mal geplatzt sein. Vierundzwanzig ist besser, weil das eine gerade Zahl ist.

Es tut mir tatsächlich ein wenig im Herzen weh, wenn ich hier und da SchülerInnen mit ähnlichen Verhaltensweisen sehe und ich mir denken muss, dass sie vielleicht mit ähnlichen Komplikationen im Leben konfrontiert sein werden. Sorry, aber barrierefrei ist Deutschland noch lange nicht, da reichen nicht ein paar Fahrstühle an U-Bahn-Stationen und abgesenkte Bordsteine. 

Immerhin war die Dame am Telefon nett und hat mir bestätigt, dass mein Fall schnellstmöglich in die Prüfung geht. Wieder einen Schritt weiter im Bürokratiergehege.

Sonntag, 28. Mai 2023

Geschafft!


Ich fange diesen Beitrag sicherheitshalber an mit dem, was ich nicht geschafft habe: Ich bin immer noch nicht offizell als schwerbehindert eingestuft. Auch in der Wohnung bin ich noch nicht so viel weiter, wie ich gern wäre.

Der letzte Monat gehörte den Abschlussprüfungen. Das ist aufregend für mich - jetzt sehe ich, ob ich die Kiddies einigermaßen gut darauf vorbereitet habe, beziehungsweise ob sie meine Tipps umgesetzt haben. Das ist jetzt geschafft, inklusive der Korrekturen, und es gab zum Glück keine unerwarteten Totalausfälle. 

Dann kamen die sprachpraktischen - also mündlichen - Prüfungen. Auch hier wieder mit einem kleinen Bammel meinerseits: Was tue ich, wenn es in der Prüfung nicht weitergeht? Wenn ein Prüfling nur vor sich hinstammelt? Immerhin habe ich eine Zweitprüferin neben mir, aber trotzdem: So muss es sich angefühlt haben, als Frau Zimmermann mein Englischexamen abgenommen hat.

Auch das ist geschafft - wobei der Hauptpapierkram jetzt vor mir liegt, für das Feiertagswochenende: Unsere Schule wurde für eine Vollerhebung der Ergebnisse ausgesucht. Das bedeutet, wir müssen jedes einzelne Ergebnis jeder einzelner Aufgabe jedes einzelnen Prüfling im ESA und MSA, Deutsch, Englisch und Mathe auflisten. Na denn man tau.

Auch geschafft ist ein wenig digitale Bürokratie - ich hatte geschrieben, dass ich keine Möglichkeit finde, an das Deutschlandticket in Papierform zu kommen; die Sannitanic hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich das auch als Jobticket bekommen kann, als Mitarbeiter des Landes Schleswig-Holstein. Ich wollte nett zurücklächeln und ihr klarmachen, dass ich auf diesen bürokratischen Berg keine große Lust habe - ich hatte die Einführung des Jobtickets mitverfolgt - aber sie hat mir gleich einen praktischen Link dazugeschickt und eine Personalnummer weiter hatte ich die Bestätigung, dass ich das DE-Ticket für sechzehn Euro fünfzig im Monat erhalte, ab Juni (siebzehn Tage Vorlaufzeit bei Papier). Aber ob das klappt?

Immerhin muss ich mir jetzt keine großen Sorgen mehr machen, dass ich ab Donnerstag - Junibeginn - ohne Fahrschein dasitze. Natürlich habe ich die Nachrichten verfolgt, in denen es hieß, dass viele Menschen ihr Deutschlandticket nicht zu Beginn der Laufzeit erhalten hätten. Ich habe es hier, als PDF, und kann es mir bei Bedarf jederzeit frisch ausdrucken. ÖPNV-flexibler geht kaum, und ich muss keine Zugfahrt zu meinen Eltern oder zu meinem Psychiater mehr extra bezahlen.

Rückblickend ist also eine ganze Menge geschafft, und das freut mich, weil die Abschlussprüfungen meinen Kopf vollkommen in Beschlag genommen haben. Ich fühle mit allen HSP da draußen mit, falls es ihnen genauso erging. Das sind eben alles kleine Existenzen, die an dieser Prüfung hängen, und nicht einfach nur richtig-falsch-ankreuzen. Wenn mir jemand im ESA-Monolog erzählt, wie die Familie aus Syrien geflohen ist und mitansehen musste, wie ein Kind die Straße runter zerbombt wurde, dann finde ich das erstmal natürlich hochspannend, aber das geht mir auch an die Nieren. Ganz anders als die teilweise harmlosen Monologe im MSA, in denen über Fashion oder Landleben versus Stadtleben gesprochen werden sollte.

Jetzt kommt nur noch der Abschluss für das Bürokratiergehege. Und noch zwei Klausuren übernächste Woche, die ich irgendwie im Rekordtempo korrigieren muss - nicht ganz einfach in der Oberstufe. Egal.

Auf in die Schlacht!


post scriptum: ...und ein riesiges Dankeschön an meine beiden Mitprüferinnen, ohne die das sicherlich nicht so reibungslos geklappt hätte! :-)

Freitag, 5. Mai 2023

Mai: Dicht again

Einfach mal aussteigen...

"Nächster Halt: Krusenrotter Weg..."

Heimweg von der Schule. Die ersten Tage nach den Ferien haben mir mal wieder gezeigt, wie gut mir die Arbeit tut, vor den SchülerInnen zu stehen, einen mitunter hektischen Schulalltag zu erleben, das ist tatsächlich schön - auch wenn ich manchmal morgens bei'm Aufstehen noch denke, dass ich nicht in die Schule will. Die Realität weiß dann fast immer zu überzeugen.

Mai. Ich hätte fast wieder vergessen, dass heute ein Feiertag ist - und es stehen noch einige weitere bevor, dazwischen allerdings gespickt mit Konferenzen, Abschlussprüfungen, letzten Klausuren, Arztbesuchen - es wird stressig. Ich habe zwei Abschlussklassen und zwei Oberstufenkurse, da kommt Einiges zusammen. Natürlich kommt dazu mal wieder die Frage, ob ich ab August noch einen Job habe, aber diesmal ist das nicht ganz so sehr mit einem Blues verbunden wie in den letzten Jahren. Liegt vielleicht an den Tabletten.

Seelisch stelle ich mich schonmal darauf ein, dass der Antrag auf Anerkennung einer Schwerbehinderung lange dauern könnte, sehr lange. Eine Kollegin musste letztes Mal dreieinhalb Jahre warten, bis sie überhaupt eine Reaktion auf ihren Antrag bekommen hat. Immerhin hängen meine beruflichen Chancen davon ab, ich könnte also um eine Eilbearbeitung bitten, aber es wird einem frühzeitig klargemacht, dass es dafür keine Garantie gibt. Talk about Barrierefreiheit.

Der Bus hält, und plötzlich steigen um mich herum etwa zwei Drittel der Fahrgäste aus. Das ist ungewöhnlich, denn am Krusenrotter Weg gibt es normalerweise nur zwei oder drei Ein- und Aussteigende. Ich habe mal wieder nicht auf die Ansage geachtet:

"Nächster Halt: Krusenrotter Weg... aufgrund einer Vollsperrung des Waldwiesenkreisels werden die Haltestellen Waldwiese und Diesterwegstraße nicht angefahren. Ersatzhaltestelle ist Gärtnerstraße, oder sie steigen am Wulfsbrook aus und fahren mit den Bussen in entgegengesetzter Richtung zurück."

Den Waldwiesenkreisel zu sperren, kommt einem Super-GAU gleich. Die Hamburger Chaussee, die da durch führt, ist eine viel befahrene Straße, und nun müssen unzählige Autos und Busse einen Umweg über das Rewe-Center nehmen. Die Straßen dort komplett dicht. Viel zu eng für so viele Busse, die dort fröhlich aufgereiht stehen - manchmal zwei Busse der gleichen Linie im Abstand von nur einigen Metern.

Die Baustelle sollte letzte Woche offen sein. Weil es so schön war, hat man diese Woche gleich wieder losgelegt, der Kreisverkehr ist dicht again, und die Rückfahrt aus der Schule dauert nun sechzig anstelle von dreißig Minuten. Eine Geduldsprobe.

Ebenfalls eine Geduldsprobe sind die Abschlussprüfungen, die derzeit in der Schule laufen - ESA, MSA, Deutsch, Mathe und Englisch. Da kommen die kleinen feinen Unterschiede zwischen einer Gemeinschaftsschule und einem Gymnasium zu tragen - ich habe meine Kiddies intensiv zusammengefaltet, dass sie am Prüfungstag um halb acht da zu sein haben, und dass um zehn vor acht die Prüfung beginnt. Wenn dann ein Schüler ohne Nachricht um fünf vor acht eintrudelt, bin ich kurz versucht, den Anteil seiner Höraufgaben in der Prüfung mit null Punkten zu bewerten. Blöd ist das auch deshalb, weil die Anderen aufgeregt sind und endlich starten wollten.

Wenn dann noch während der Prüfung jemand fragt, was man bei der Schreibaufgabe machen soll, oder was diese offenen Halbsätze bei den Leseaufgaben zu bedeuten haben, dann weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Das kommt nicht unerwartet: Wenn man neunzig Prozent der Unterrichtszeit gefehlt hat und keine der Inhalte nachbearbeitet, weiß man natürlich nichts. Aber scheiß drauf, ist ja nur eine Abschlussprüfung...

Immerhin gab es auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, eine der drei Hauptfachprüfungen abzuwählen, und so gab es auch einige, die die Englischprüfung gestrichen haben. Klasse, weniger zu korrigieren. Nächste Woche ist dann der mittlere Schulabschluss dran, mit meinem Kurs haben wir ansatzweise Gymnasialniveau, irgendwie gehe ich davon aus, dass ich mir bei ihnen keine so großen Sorgen machen muss. Es sind vielleicht nicht ausschließlich Einserkandidaten, aber die Arbeitshaltung ist (zumindest ein bisschen) anders.

Da tut mir ein wenig Abwechslung zuhause ganz gut, und eventuell gibt es die ab nächster Woche, wenn dann der neue Teil The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom erscheint. Bis dahin ist auch hier Einiges zu tun, einen Videogruß für meine Eltern aufnehmen, aufräumen und viel Schlaf eines schlaflosen Wochenbeginns nachholen. Und Konferenzen hier, da, dort.

Ich wünsche Euch viel Energie (die große Buba sagt Edhergighie) und Geduld für die anstehende Zeit!